BLUESSCHRAMMELN

Oder „Wie Phoenix aus der Lacke!”

Mit einem wegen Dauerregens abgesagten Open Air Konzert begann die steile Karriere der wohl kuriosesten Crossover-Gruppierung auf Wiens Pflaster.

Die „Jetzt-erst-recht-Einstellung“ der bunt zusammen gewürfelten Musiker sollte aber Früchte tragen: In der Folge hat sich die Kombo, bestehend aus Ulli Bäer und Ulli Winter, in Teamwork mit dem Wienerliedduo „16er Buam“ (Patrick Rutka & Klaus P. Steurer), zusätzlich garniert mit Herbert „Apache“ Novacek und Toni „Radio“ Griebaum („Untouchables“), einen Namen in der österreichischen Musikszene erspielt.

Die Fusion der unterschiedlichen, den einzelnen Musikern innewohnenden und bei Konzerten auch ungeschminkt dargebrachten Musikstile führte schließlich auch zur stilechten Benennung der Partie: Blues-Schrammeln.

So ergibt sich aus der unverfrorenen Verbindung von traditionellen und modernen Wienerliedern mit der guten alten Rockmusik, gemixt mit einem kräftigen Schuss Rock´n´Roll bis Pop die typische Blues-Schrammel-Mischkulanz.

Die musikalischen Ergüsse werden dazu von den Beteiligten wortreich und vor allem nicht allzu ernsthaft kommentiert… Da bleibt kein Auge trocken! Frei nach Karl Farkas: Hören Sie sich das an.

http://bluesschrammeln.daswienerliedlebt.at

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